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Die zwischen 2014 und 2016 entstandenen Beschreibungen erzählen von der Geschichte historischer Häuser und ihrer Bewohner. Grundlage ist die Häuserchronik des ehemaligen Landshuter Stadtarchivars Theo Herzog. Seine Chronik verdanke ihr Entstehen dem Wunsch, das Geschichtsbild der Stadt zu bereichern, die Existenz unserer Vorfahren nachweisbar und die Vergangenheit schau- und messbar zu machen, schrieb Herzog 1957. 

                                           

Häuserporträts

 



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Häuserporträts Stadt Landshut


Die in unregelmäßigen Abständen erscheinende Serie "Landshuter Häuserporträts" in der Landshuter Zeitung findet seit Langem großes Interesse bei den Lesern. Im Oktober 2017 erschien nun die erste Auflage des gleichnamigen Buches, das 30 dieser bislang veröffentlichten Häuserporträts umfasst. Die zwischen 2014 und 2016 entstandenen Beschreibungen erzählen von der Geschichte historischer Häuser und ihrer Bewohner. Grundlage ist die Häuserchronik des ehemaligen Landshuter Stadtarchivars Theo Herzog. Seine Chronik verdanke ihr Entstehen dem Wunsch, das Geschichtsbild der Stadt zu bereichern, die Existenz unserer Vorfahren nachweisbar und die Vergangenheit schau- und messbar zu machen, schrieb Herzog 1957. Diesen Anspruch führen die "Landshuter Häuserporträts" weiter. Das Buch, das inzwischen in der dritten Auflage erschienen ist, eröffnet einen Blick durch das Schlüsselloch der Geschichte.
Der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilmer und Publizist Dieter Wieland hat dazu das Vorwort verfasst.

"Landshuter Häuserporträts" von Rita Neumaier hat 145 Seiten und ist erschienen im Verlag Attenkofer (ISBN 978-3-94-2742-94-8). Es kostet 19,80 Euro und ist erhältlich beim Leserservice der Landshuter Zeitung, Ländgasse 110, 84028 Landshut, sowie im Buchhandel.









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